👉 Modul 1: Grundlagen für AI Automation Engineers
Den Unterschied macht nicht das Modell, sondern wie du es einsetzt. In diesem Modul lernst du die vier Bausteine zuverlässiger Agenten kennen: Kontext, Werkzeuge, Guardrails und Feedback. Eine Live-Demo zeigt, was passiert, wenn ein Baustein fehlt — und wie ein gut geführter Agent dieselbe Aufgabe in einem Bruchteil der Zeit löst.
👉 Modul 2: Claude Code Basics
Du richtest deine eigene Arbeitsumgebung ein und gibst deinem Agenten von Anfang an klares Wissen mit: Deine Präferenzen, deine Projektregeln, deine Arbeitsweise. Was der Agent nicht im Kontext hat, existiert für ihn nicht. Diese Grundlage trägt alle weiteren Module.
👉 Modul 3: KI-Arbeitsumgebung
Ein Agent ist nur so stark wie die Werkzeuge, die er nutzen kann. Du verbindest ihn mit Kalender, Dokumenten, E-Mail, Browser, CRM und weiteren Systemen. Wichtig dabei: Nicht jedes Werkzeug gehört in jeden Agenten. Du lernst, was hineingehört und was bewusst draußen bleibt.
👉 Modul 4: Automation
Vom Briefing zum laufenden Agenten. Du formulierst Aufgaben automatisierbar, legst Freigabe-Stufen für sensible Aktionen fest und baust eine Selbstprüfung ein, sodass der Agent merkt, wenn etwas schiefläuft. Hier greifen Guardrails und Feedback-Schleifen zum ersten Mal ineinander.
👉 Modul 5: Praxis-Analyse
Nicht jede Aufgabe gehört zu einem Agenten. Du kartografierst deinen Arbeitsalltag, findest die größten Hebel und priorisierst nach Aufwand und Nutzen. Am Ende steht eine klare Roadmap: Mit welcher Automation startest du, was kommt danach.
👉 Modul 6: Praxis-Umsetzung
Du baust deine erste produktive Automation. Schritt für Schritt setzt du alle vier Bausteine ein:
-Kontext sauber aufgesetzt
-Werkzeuge angebunden
-Guardrails definiert
-Feedback aktiv
Am Ende läuft dein eigener Agent und spart dir messbar Zeit. Den Aufbau kannst du für jede weitere Automation wiederverwenden.